Die AOK Rosenheim arbeitet schon lange nicht mehr im Sinne der ihr anvertrauten Versicherten. Eine einfache Überkronung eines Zahnes für einen "Hartz 4" Empfänger ist nicht mehr "Bezahlbar".

 

 

 

Geehrte Damen und Herren der AOK 

geehrtes „Serviceteam“

 

Ich möchte Sie auf Fehlentscheidungen hinweisen.

Dafür ist es notwendig etwas auszuholen und auf einige Tatsachen hinzuweisen die in unserer spätkapitalistischen Gesellschaftsordnung in den letzten Jahrzehnten konsequent ausgeblendet wurden. Vieles was von unseren Großvätern und -müttern noch als selbstverständliche Allgemeinbildung angesehen wurde ist ja heute  leider unbekannt.

 

Dieses Unwissen, dem Leben selbst gegenüber, wurde möglich da wir seit dem zweiten Weltkrieg kein Bildungssystem mehr haben. Dieses wurde durch den unseligen Einfluss des US Imperiums in Europa durch ein Ausbildungssystem ersetzt. Ein Beispiel dafür ist die Einführung des Bachelors Systems, welches den weltweit anerkannten deutschen Diplom-Ingenieur ersetzte. Dieses System bildet die Menschen nicht mehr umfassend, sondern es bildet aus für einen bestimmten Zweck, gemäß dem US-amerikanischen Sinne „need to know“.

Diese Vorbemerkungen sind Notwendig damit sie nachfolgende grundsätzliche Kritik an Ihrer Handlungsweise nachvollziehen können.

 

Eine Ablehnung von sinnvollen Leistungen wie sie von der AOK womöglich täglich praktiziert wird kann zwei Gründe haben.

 

Es ist nicht genügend Geld oder andere Ressourcen im System vorhanden

 

oder

 

die Leistungen werden aus politischen, weltanschaulichen Gründen abgelehnt.

Über den ersten Punkt, zu wenig Geld, braucht nicht diskutiert zu werden.

 

Hierzu ein Zitat von dem Wahrnehmungspsychologen Prof. Mausfeld:

 

„Der Betrug [der Regierenden] am Gemeinwesen ist von solch einer beträchtlichen Höhe, dass jeder Hinweis das uns das Geld fehle, für irgendwelche sozialen Aufgaben, nicht mehr ist als das höhnische Lachen in das Gesicht der Betroffenen."

Zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte Deutschlands war so viel Geld im System vorhanden wie heute. Insofern hatte unsere Kanzlerin recht indem sie sagte: „Deutschland geht es gut, das ist ein Grund zur Freude“.

 

Mit Deutschland meinte sie aber wohl nicht die deutschen Völker, sondern die Interessen der

Super-Superreichen.

 

Es sind also politische, weltanschauliche Gründe warum notwendige und sinnvolle Leistungen von der AOK Rosenheim im Regelfall nicht übernommen werden.

Unser System wurde und wird fortschreitend umgebaut in ein System, das dominiert ist von satanischen Werten. Satanisch im Sinne der anthroposophischen Geisteswissenschaft.

Da ich nicht davon ausgehen kann das sie als Ausgebildete für einen bestimmten Zweck diese Anschauung nachvollziehen können hier eine kurze Beschreibung des Begriffes „Satan“.

 

In der Geisteswissenschaft ist damit ein Prinzip (ein Geist) gemeint das für die Werte der Zerspaltung, der Menschenfeindlichkeit, des Materialismus unter den Menschen einsteht. Für Satan, welches als ein lebendiges Wesen gedacht wird, ist brüderliches Handeln wie es in der Wirtschaft eigentlich üblich sein sollte, ein Wert der mit allen Mitteln verhindert werden muß. Einem Menschen, der es einmal gelernt hat auf dieses Prinzip zu achten fällt es nicht schwer dieses Prinzip, diesen Geist auch bei der AOK erfolgreich am Werke zu sehen.

 

In diesem Sinne sind sie Satanisten denn Sie tun die Werke Satans ob bewußt oder unbewußt sei dahingestellt. Anzufügen ist nur noch die Einschätzung des Kriminalhauptkommissars für Wirtschaftskriminalität Uwe Dolata, Nürnberg:

 

„Die Strukturen im Gesundheitsbereich sind der organisierten Kriminalität zuzurechnen. Man fragt sich, warum in diesem Bereich so wenig vorgegangen wird. Die Politiker sind praktisch nur Marionetten. Das sage ich als Polizist.“

 

Mit diesem Hintergrund betrachtet ist klar daß die Funktionäre innerhalb der AOK kein konstruktiv aufbauendes Element in dieser Gesellschaft sein können wenn sie sich Ihres professionellen Hintergrundes und der Tragweite Ihrer Endscheidungen nicht bewußt werden.

Die Handlungen des Deutschen Verwaltungsapparates, der Exekutive, die AOK Rosenheim ist Teil davon,  sind mehr und mehr satanischer Natur und führen zu Krieg. Zunächst unter den Deutschen untereinander, dann den Europäern, (Frau Merkel wird im Ausland mit Adolf Hitler verglichen) dann gegenüber anderen Staaten.

 

Mann kann ja beobachten wie durch staatliche Propaganda Russland als der böse, aggressive Feind des Natoblocks aufgebaut wird, obwohl ein Blick auf die Landkarte das Gegenteil belegt. Denken Sie alle einmal darüber nach! 

Welches Militärbündnis hat in den letzten Jahrzehnten welche Länder Völkerrechtswidrig angegriffen? 

Was wird von der größten Stadt Europas und dem größten Land der Erde in den Staatsmedien der BRD berichtet. Wir erfahren so gut wie nichts. 

 

Was wir aber erfahren ist das Russland schlecht ist, pauschal und in jeglicher Hinsicht.

Wir befinden uns schon jetzt im Krieg! Nicht nur mit Waffengewalt deutscher Soldaten  in den fremden Staaten wie ehm. Jugoslawien, Mali, Syrien, Libanon, Irak und Afghanistan, neuerdings auch in der Ukraine an Russlands Grenze, sondern auch hier in Europa in Rosenheim. Hier werden Beschäftigte im Niedriglohnsektor gegen Hartzer, Hartzer gegen Flüchtlinge und Flüchtlinge gegen Obdachlose gegeneinander ausgespielt. 

Bettler werden aus dem Straßenbild gewaltsam entfernt. Alkoholkonsum armer Menschen in der Öffentlichkeit wird unterbunden. Sollen sich diese Menschen doch zu hause sedieren wo es niemand sieht.  Sie alle stören die Idylle des „Deutschland geht es gut...“

Die Bevölkerung wird gespalten wie Satan es gefällt.

 

In früheren Zeiten waren die Deutschen wegen ihrer Geistestätigkeit über Europa hinaus bekannt und geschätzt. Heute sind deutsche Waffen weltweit bekannt und gefürchtet.

 

Zurück zu ihren Aufgaben als AOK.

 

Mit Ihrem ablehnenden Bescheid gegenüber mir, dem Ihnen anvertrauten Versicherten, verstoßen sie ganz grundsätzlich gegen Werte der Menschlichkeit und Brüderlichkeit, wahrscheinlich auch gegen Gesetzte der BRD. Letzteres wäre von einem Juristen zu klären.

 

Sie verbreiten Unfrieden und machen sich zum Anwalt von Kapitalinteressen fremder Mächte. So werden sie dem Auftrag der AOK nicht gerecht. Sie bewerten die Interessen des „Kapitals“ höher als die Interessen der Allgemeinheit und der ihnen anvertrauten Versicherten. Somit befördern sie das aktuelle Scheitern der heutigen Gesellschaft. Sie arbeiten damit natürlich auch gegen ihre eigenen persönlichen Interessen.

Sie könnten sich dieser Tatsachen bewußt sein.

 

Ich beantrage also den Heil- und Kostenplan vom

13.03.2019 neu wohlwollend zu beurteilen und alle anfallenden

 

KOSTEN FÜR DIE ÜBERKRONUNG EINES EINZELNEN ZAHNES (!) 

 

zu übernehmen oder den Vorgang einer übergeordneten Instanz zur Prüfung zu übergeben.

Denn, ich wiederhole mich, „jeder Hinweis das uns das Geld fehle, ... nicht mehr ist als das höhnische Lachen in das Gesicht der Betroffenen“.

 

Mit freundlichem Gruß

D.Röder

 

 

 

 

Schreiben der AOK vom 15.04.2019

 

Ihr Widerspruch vom 09.04.2019

Sehr geehrter Herr Röder,

Ihr Widerspruch gegen unsere Entscheidung vom 25.03.2019 ist am 11.04.2019 bei uns

eingegangen.

Wir werden Ihren Widerspruch prüfen.

 

Die Zahnarztpraxis Dr. Cornelia Löffler-Urban hat mit Heil-und Kostenplan vom

13.03.2019 einen Antrag für eine Krone am Zahn 22 eingereicht.

Dieser Heil- und Kostenplan wurde von uns am 25.03.2019 mit einem Festzuschuss in

Höhe von 421,74 € genehmigt. Die Härtefallregelung wurde bei der Festsetzung des

Festzuschusses berücksichtigt.

Bei der beantragten Einzelkrone wurden Mehrkosten für eine Vollkeramikkrone in den

Gesamtkosten aufgeführt (sh. Anlage Heil-und Kostenplan).

Es handelt sich um eine gleichartige Versorgung, bei welcher die Mehrkosten selbst zu

tragen sind, sofern Sie die Mehrkostenvereinbarung wünschen bzw. unterschreiben.

Eine volle Kostenübernahme wäre möglich, sofern Sie sich für die Regelversorgung

( = Vestibuläre Verblendung der Krone) entscheiden.

Ich habe mit Frau Dr. Löffler-Urban vereinbart, dass Sie sich diesbezüglich nochmal mit

der Praxis in Verbindung setzen.

Sofern uns ein neuer Heil-und Kostenplan mit entsprechender Regelversorgung der Kro-

ne an Zahn 22 eingereicht wird, erhalten Sie eine nochmalige Kostenübernahme.

Die Praxis könnte aufgrund des vorliegenden Härtefalls die gesamten Kosten für eine

Regelversorgung über uns abrechnen.

Für den eingereichten bzw. bereits genehmigten Heil-und Kostenplan ist keine höhere

Kostenübernahme möglich.

Bitte teilen Sie mir bis zum 17.05.2019 mit, ob Sie Ihren Widerspruch weiterführen möch-

ten.

 

Für Rückfragen stehe ich auch gerne telefonisch zur Verfügung.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Geehrte Damen und Herren,            22.04.2019


offenbar im Gegensatz zur öffentlichen Verwaltung der BRD ist es mir gestattet Klartext zu reden.

Ihr Brief vom 15. 4. 2019 lässt sich folgendermaßen zusammenfassen.

1. Mehr als schon geschrieben zahl´n wir nich´.

2. Verhandeln Sie erneut mit Ihrer Zahnärztin!

3. Wollen Sie ihren Einspruch aufrechterhalten?

Alle anderen von Ihnen gewählt Worte und Phrasen sind nichts anderes als der Ausdruck daß Sie Ihren Versicherten moralfrei auf der Nase herumtanzen!

Im vorliegenden Falle wird ärztlicher Sachverstand durch bürokratische Willkür und das Recht des scheinbar Stärkeren ersetzt.

Im ach so christlichen Bayern beraubt man den wirtschaftlich sehr schlecht gestellten 20% der Bevölkerung, um eine fachgerechte zahnärztliche Behandlung.

Gleichzeitig wissen manche Behörden und private Organisationen nicht wohin mit dem ganzen vielen Geld.

 

Aber immerhin erfährt z. Z. die Öffentlichkeit daß man diskutiert, ob man das christliche Kreuz „gut sichtbar“ in Behörden aushängt.

Das ist das Niveau, auf welchem in Bayern sowie der BRD insgesamt gegenwärtig über christliche Werte diskutiert wird. Ich frage mich wie lange sich ein Staatswesen halten kann, das auf einer solchen Falschheit aufbaut.

Was ihr dem geringsten unter euch getan habt das habt ihr mir getan“ (Matthäus).

Weiter zur Sache und


zu Punkt 2.

Frage: Auf welcher rechtlichen Grundlage können Sie mit meiner Zahnärztin aushandeln daß diese mich in vorliegender Sache nochmals berät. Aus medizinischer Sicht ist die Angelegenheit ja schon geklärt.

Die zahnärztliche Beratung in dieser Sache hat bereits kompetent stattgefunden und wird von der AOK Rosenheim wahrscheinlich auch nur einmal bezahlt! Oder gibt es in diesem Falle eine Ausnahme für die Vergütung einer zweiten Beratung?

Ich bitte um Beantwortung dieser Fragen mit Angabe der entsprechenden gesetzlichen Vorschriften.


Zu Punkt 3.

In meinem letzten Schreiben vom 11.04. bat ich ganz klar und unmissverständlich um vollständige Kostenübernahme laut eingereichter Unterlagen oder andernfalls um die Einschaltung Ihrer übergeordneten Stelle. Bitte dort nochmals nachlesen!

Wie kommen Sie jetzt dazu weder das eine noch das andere zu tun mir aber stattdessen eine Frist bis zum 17.05. zu setzten?

Wollen Sie die Bearbeitung des Vorganges vorsätzlich verschleppen?

Auch wegen dieser Fristsetzung bitte ich um Angabe der Gesetzlichen Grundlage!

Ich fordere Sie nochmals auf die Kosten gemäß Heil- und Kostenplan vollständig zu übernehmen oder die Ihnen übergeordnete Stelle einzuschalten.

Ich fordere Sie auf allen meinen Forderungen unverzüglich nachzukommen!

Andernfalls will ich Prüfen lassen welche juristischen oder weiteren Möglichkeiten mir offenstehen.


Ich hoffe Sie erlebten ein frohes und erholsames Osterfest.

Ihr Versicherter

Dietrich Röder