Die Caritas eine selbstlose Organisation

Brief an Pfarrer Heindl Rosenheim

 

Geehrter Herr Heindl

 

Sie schreiben mir also im Namen Ihrer Kirche, der Caritas einen Spendenaufruf.

Sie tun das und geben an im Interesse der Armen in unserem „reichen Land“ zu handeln. Recht so, den Armen muß geholfen werden.

 

Sie und die christlichen Kirchen im Ganzen übersehen dabei folgendes:

Die Kirchen sind Bestandteil unserer Gesellschaft in Deutschland und anderen christlich geprägten Ländern. Sie wirken in unserer Gesellschaft z.T. an Schaltstellen der Macht und verantworten somit einen nicht unerheblichen Teil der gegenwärtigen Ungleichheit und Armut mit.

 

Sie wissen um die ungleiche Verteilung des Reichtums und versäumten es über Jahrzehnte sich für Gerechtigkeit unter allen Menschen einzusetzen.

Sie sind Profiteur der gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse.

 

Die Caritas ist ein nach den Grundsätzen des kapitalistischen Wirtschaftssystem aufgebautes Unternehmen. Es ist gut ausgestattet mit staatlichen Mitteln, sowie Kirchensteuer. So kann die Caritas scheinbar einfach und bequem für die Armen arbeiten.

 

Solange aber der einzelne Mensch nicht aufgeklärt wird über seine eigenen Möglichkeiten, seine eigene Macht die in ihm ist durch seine eigene Göttlichkeit, solange wird die Kundschaft für die Caritas und ähnliche Unternehmungen niemals ausgehen.

 

Das Geschäft mit der Hilfebedürftigkeit brummt.

Die Arbeitsplätze, auch Ihr eigener, sind gesichert.

 

Ich erlaube mir Papst Franziskus zu zitieren (1):

„Ebenso wie das Gebot „du sollst nicht töten“ eine deutliche Grenze setzt, um den Wert des menschlichen Lebens zu sichern, müssen wir heute ein „Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen“ sagen. Diese Wirtschaft tötet.“

 

Ich möchte hinzufügen:

Diese Wirtschaft tötet massenhaft, denn sie ist ein geniales Werkzeug des Satans, oder wie es bei Rudolf Steiner heißt, Ahrimans.

 

Haben Sie, lieber Herr Heindl, Konsequenzen gezogen aus den Ausführungen des Papstes?

Was würden Sie über eine Justiz denken die sich liebevoll um die Hinterbliebenen der Taten eines Massenmörders kümmert, diesen selber aber weiter frei laufen lässt?

 

Der Massenmörder hat einen Namen:

Neoliberales kapitalistisches Wirtschaftssystem.

Die Opfer finden sich weltweit in den sogenannten unterentwickelten Ländern. Hunger, Armut, Perspektivlosigkeit, Gewalt, Tot sind die Folgen dieses „liberalen“ Systems.

Aber auch hier in D´land haben sich im Jahr 2015 9838 Menschen das Leben genommen (2). Das allerdings ist nur die Spitze des Eisberges des Elendes in dem ach so reichen Industriestaat BRD. Es ist zum Teil Ergebnis der Werteanschauungen in unserem freiheitlichen System; befreit von jeglicher Moral, befreit von der Anschauung der gesamten Gesellschaft als ein großes Ganzes.

 

Wir haben als Konsumenten, als Wähler von politischen Parteien, als Steuerzahler einen bezifferbaren Wert in Euro oder aber wir sind als Arbeiter/Angestellter ein Kostenfaktor.

 

Aber als Mensch an für sich?

Völlig bedeutungslos! Warum?

Der Mensch ist eine biochemische Maschine.

Eine Maschine hat keine Würde.

Eine Maschine hat keine Rechte.

Eine Maschine wird verschrottet, wenn sie nicht mehr funktioniert.

 

Diese Werte sind das Ergebnis eines streng materialistischen Glaubenssystems. Die Naturwissenschaften sind in dieses Glaubenssystem eingebunden worden ohne das die Kirchen oder andere kluge Menschen auf diesen Umstand hingewiesen haben.

 

Und wenn doch, so ist die Kritik bewußt durch unsere inzwischen gleich geschalteten Medien verschwiegen worden. Welch fataler Fehler!

 

(Wenn Sie meinen ich übertreibe in dem Punkt Mediengleichschaltung so reden Sie doch einmal mit einem Experten auf diesem Gebiet, einem älteren „gelernten“ DDR Bürger zum Beispiel.)

 

Wo bitte sind die Aktivitäten der Kirchen die sich konstruktiv verändernd an der Gesellschaft beteiligen?

Ich sage es Ihnen . Die Kirchen als solche verstecken sich. Denn sie sind Teil und Profiteur des veralteten Systems und somit Teil des Problems.

Ich möchte nicht nur kritisieren. Ich möchte auch mögliche Wege aus der Misere nahelegen.

Daher meine Anregung:

 

Beschäftigen Sie sich doch einmal mit der Idee der sozialen Dreigliederung wie sie Rudolf Steiner in unsere Welt gebracht hat. Ahrimanische Kraft hat es bislang vermocht diese Anschauungen aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen.

 

Soweit ich weiß dürfen anthroposophische (übersetzt heißt das etwa menschenfreundliche) Schriften innerhalb der katholischen Kirche nicht behandelt werden.

Um so dringlicher ist es, die anthroposophische Geisteswissenschaft einer größeren Öffentlichkeit nahe zu bringen und zu diskutieren.

Der auf DVD beiliegende Vortrag von Axel Burkhart stellt die Dreigliederung des Gemeinwesens, nach einer ausführlichen Hinführung, kurz dar.

Eine ganzheitliche Anschauung unserer menschlichen Gesellschaft als ein Organismus mit seinen Gliedern, wie dort beschrieben, würde meines Erachtens viele Probleme unserer Zeit lösen.

 

Diese Glieder sind die Politik, die Bildung bez. das Geistesleben und die Wirtschaft.

Diese Glieder müssen voneinander getrennt sein, in dem sinne, das sie autonom funktionieren können. Wie im menschlichen Organismus Herz von Leber von Gehirn getrennt ist, damit für den gesamten Organismus das beste Ergebnis herauskommt.

Lobbyismus in der Politik, rücksichtsloses, ausbeutendes Gewinnstreben in der Wirtschaft und die gegenwärtige Bildungsmisere mit unzufriedenen Schülern, Eltern und Lehrern könnten somit aufgelöst werden.

 

Möglicherweise würden Sie durch die effektive Verbreitung dieses Gedankengutes, auch bei den gesellschaftlichen Entscheidungsträgern, viel mehr Ihrem christlichen Auftrage nachkommen als durch das verteilen von Bettelbriefen. Denn das ändert an unserer gesellschaftlichen Realität gar-nichts.

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Dietrich Röder

 

1   https://alex-rubenbauer.de/minimalismus/1412/papst-franziskus-diese-wirtschaft-toetet/

2  https://de.statista.com/themen/40/selbstmord/

 

Anlage:

DVD Mit Vortrag von Axel Burkhart (YouTube Mitschnitt)

 

 

 

 

Brief wegen der Verhältnisse in der Stadtbibliothek Rosenheim

 

An Oberbürgermeisterin Bauer

An den Stadtrat

An die Stadtbibliothek Rosenheim

 

Werte Damen und Herrn,

 

seit über 30 Jahren bin ich nun Bewohner der Stadt Rosenheim.

Genau solange versuche ich Nutzen aus der Stadtbibliothek zu ziehen.

Ich war anfangs sehr erfreut das es diese Institution überhaupt gibt. Denn in einem kapitalistischen neoliberalen Werte- und Gesellschaftssystem ist das ja eine wirkliche Errungenschaft.

Damals wurden meine Fragen an Bibliothekar Mitarbeiter freundlich beantwortet.

Anregungen wurden nachdenklich zur Kenntnis genommen;

konstruktive Kritik ebenso.

 

Inzwischen bin ich etwas älter geworden. Meine Übersicht wuchs etwas;

die Freude an der Bibliothek sank erheblich.

 

Wenn ich Ihnen berichte das ich eben aus einem bösen Traum aufwachte so ist das keine literarische Phrase.

Das ist ganz wirklich so.

 

Es ist Faschingsdienstag den 5.02.2019 Zwei Uhr nachts.

Schon lange habe ich keinen Büchereinausweis mehr.

Denn der kostet mehr als ich mir als Harz 4 Empfänger leisten will.

Die demütigende Prozedur mir halbjährlich einen Ausweis zur Reduktion der Kosten beim sogenannten „Jobcenter“, welch seltsamer Ausdruck für eine deutsche Behörde, zu besorgen und den dann in der Bibliothek vorzuweisen, mich sozusagen als Bürger zweiter Klasse auszuweisen, diese Prozedur habe ich nur ein mal durchlaufen.

 

Warum sollte ich das auch tun? Bei dieser zensurierten Bücherauswahl!

Buchgeschenke meinerseits, und seien sie versichert es waren keine Jerry Cotton Heftchen, wurden rigoros zurückgewiesen.

Andererseits wurden Anfragen nach Lektüre von Prof. von Ludwiger linkisch abgewiesen mit einer schälen, -faschingsreifen Mine ob es sich dabei vielleicht um „Esoterik“ handele!

 

Politisch unkorrekt?

 

Es sei nur daran erinnert das an hochwertigen Büchern aus dem Themenkreis „Esoterik“ ein weit verbreitetes Interesse in der Bevölkerung besteht.

 

Um auf meinen Traum zurückzukommen.

In diesem frage ich eine Mitarbeiterin nach den Tönen in den Büchern.

In meinem Traum warb die Stadtbibliothek damit das Bücher Töne hätten. Diese Mitarbeiterin rieb einen Bucheinband zwischen den Fingern.

Nach einigen Versuchen kam ein krächzendes misstönendes Geräusch heraus.

Sie selber war erschrocken, ich war verwundert.

 

Im Winter 2018 - 2019 war ich wie immer mal wieder, in der Bibliothek um Zeitschriften zu lesen. Das ist auch ohne Leseausweis erlaubt.

Es war ein erhebliches Treiben im Eingangsbereich und Leseraum. Für kommerzielle Produkte, für die ich mich nicht interessierte, wurde aggressiv geworben.

Parallel dazu konnte man sich vor der Bibliothek im freien auf bereitgestellten Liegen (im Winter!) neben einem Holzfeuer (gutes Buchenholz) vor der Bücherei aufhalten; vielleicht um von besseren Zeiten zu träumen.

 

Dadurch entstand eine erhebliche Unruhe im Leseraum.

Ich beklagt mich über diesen Umstand bei einer Mitarbeiterin.

Was ich denn überhaupt wolle wurde sofort abgeblockt ohne auf meine Argumente einzugehen. Das sei ja nur an einem Tag des Jahres!!

 

Und was war das mit dieser seltsamen „Landesgartenschau“ im Sommer? Fragte

ich provokant. Da wurde, ich weiß nicht wie lange, für Minigärten in der Stadt geworben. Mit ganz erheblichem Aufwand und Präsentationen vor der Bücherei im Freien.

Ich war selber gerne Hobbygärtner solange mir das in der Stadt Rosenheim ermöglicht wurde. Jetzt habe ich leider keinen Garten mehr. Er wurde mir weggenommen.

 

Ist es denn Aufgabe einer Bibliothek Minigärten als Schauobjekte zu betreiben?

Ich begebe mich zurück in den Lesesaal.

Als technikaffiner Mann suche ich nach der Zeitschrift Linux User, einem Computermagazin, und werde wie gewohnt fündig. In dem entsprechenden Kasten, neudeutsch Box genannt, finde ich auch die Zeitschrift Linux Magazin. Ein einzelnes Heft, eingebunden und mit den üblichen Stabi Insignien versehen. Neugierig geworden frage ich eine Bibliotheksmitarbeiterin wo denn die anderen Ausgaben zu finden wären.

 

Sie schaut mich irritiert an und verspricht mir sich zu erkundigen.

Nach einer Weile beobachte ich das sie das Heft dorthin zurücklegt wo ich es gefunden hatte ohne mich eines Blickes zu würdigen. Eine Antwort erwartend laufe ich Ihr hinterher.

 

Die Antwort war diese, ganz selbstbewusst:

„Dieses Heft haben wir gar nicht!“

Ist diese Angestellte Verstandes-mäßig ein wenig zurückgeblieben?

Das wäre ja nicht so schlimm arbeitete sie nicht in einer Bibliothek.

 

Übrigens:

Ich rege an diese Zeitschrift zu abonnieren:

„Raum und Zeit“ Ehlers Verlag

Geld für und die Nachfrage nach diesem Magazin ist gewiss vorhanden.

Auch Platz ist in bisher noch leer stehenen Kästen vorhanden.

 

Wie wäre es denn auch wenn Sie Bücher des einflussreichen deutschen Architekten und Philosophen Rudolf Steiner aufnehmen würden?

Aber möglicherweise erscheinen Ihnen die dort behandelten Inhalte politisch unkorrekt, denn diese Lektüre passt nicht in den aktuellen, materialistischen, neoliberalen Ungeist.

Daher werden Sie meine Anregung wohl nicht aufgreifen wollen.

 

Die Bibliotheksleitung sei aufgefordert. Machen sie nur so weiter.

Dann werden sie bald im Meer der guten Möglichkeiten mit Mann und Maus ersaufen, erkennen sie nicht die Aufgaben die sie bewältigen sollten.

Danach kann nur etwas besseres kommen.

 

Mit freundlichem Gruß

Dietrich Röder

 

P.S.

Ich lese heute in einem staatsfernen, unabhängigen Medium im Internet.

Es gibt inzwischen Sichtungen in Bibliotheken nach politisch unkorrekten Büchern. Die werden dann aussortiert, bez. Neuanschaffungen z.B. aus dem geächteten Kopp Verlag nicht mehr angeschafft.

HH

 

 

 

Untenstehend lesen sie ein Brief vom 13.04.2018 an die

Stv. Generalsekretärin der CSU

Dietrich Röder

Schießstattstr. 16a

 

83024 Rosenheim

 

 

 

 

Betrifft

 

Krieg und Frieden

 

Dieses Schreiben wird öffentlich gemacht

 

 

 

Sehr geehrte Frau Ludwig,

 

als ich gestern von dem Tweet des amerikanischen Präsidenten erfuhr stockte mir der Atem.

 

Mir war klar: Wenn die Eliten in den USA und Europa so weitermachen haben wir bald einen Atomkrieg in Europa.

 

Ich bin kein rachsüchtiger Mensch. Rache, Vergeltung sind Kategorien in denen manche elitäre Kreise zu denken scheinen. Aber sollte es zu einem Krieg kommen wünsche ich schon jetzt den Verantwortlichen einen ebenso langsamen und grauenvollen Tot wie es Millionen von unschuldigen Menschen in Europa erfahren würden.

 

Im Einzelnen:

 

Es fällt auf dass seit einigen Jahren eine wahre Hetze gegen Russland und seinem kürzlich mit überragender Mehrheit wiedergewählten Präsidenten geführt wird.

 

In unserer „unabhängigen“ Presse werden Tatsachen unterschlagen. Fakten werden negativ konnotiert so das der Eindruck entsteht Russland sei ein aggressiver Staat der seinen Einflussbereich auch mit illegalen Mitteln unter Verstoß gegen das Völkerrecht erweitern wolle.

 

Ein Blick auf die Landkarte weißt aus dass das Gegenteil der Fall ist.

 

Zitat US General Wesley Clark: „Wir werden sieben Staaten in fünf Jahren zerstören“

 

Gemeint sind: Irak, Libyen, Libanon, Syrien, Somalia, Sudan und Iran.

 

Die Nato, als aggressives Angriffsbündnis, wurde nach Osten erweitert. Da wo die US Amerikaner mit ihrem Militär einmarschieren hinterlassen sie Tot, Unfrieden und Terror.

 

Die tendenziöse Berichterstattung über den Flug MH17, die Krimkrise bei der eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung Putin unterstützt sind nur zwei Beispiele für eine pro Amerikanische und Anti Russische Berichterstattung.

 

Auch im Sport scheint es weltweit allein Russland mit seinem „Staatsdoping“ zu sein welches zu illegalen Substanzen greift. Über Einsatz von illegalen Substanzen westlicher Sportler erfährt man, obwohl es sie gibt, wenn überhaupt nur untergeordnet, am Rande etwas.

 

 

Nun wird der Fall Skripal durch die Medien aufgebauscht, geschürt mit unbelegten Behauptungen einer Frau Theresa May.

 

Ich hörte damals zufällig B5 Aktuell als der Anschlag geschah.. Innerhalb von nur zwei Stunden gab es drei unterschiedliche Namensnennungen von den angeblich verantwortlichen Gruppen / Organisationen die für den Giftanschlag verantwortlich sein sollten. Die vorschnellen Meldungen stimmten nur in einem Punkt überein. Es kam aus Russland. Beweise für diese Behauptung gab es damals wie bis heute nicht.

 

Da ich beim Thema Gift bin.

 

Auch die angeblichen Giftgasanschläge in Syrien werden Präsident Assad, der der legal gewählte Präsident seines Landes ist, in die Schuhe geschoben.

 

Es gibt aber auch hier keine Beweise. Im Gegenteil. Wenn man sich die Frage stelle „Wem nutzt es“ so muß man zur Antwort kommen, es nutzt Assad keines Falls. Im Gegenteil. Es nutzt potenziellen Kriegstreiben, Assad schadet es.

 

Auch hier wurde eine Kriegsfront gegen Assad und seinem Verbündeten Russland aufgebaut.

 

Aber bitte nehmen sie zur Kenntnis: Russland ist, anders als sie USA, legal in Syrien. Es wurde von der Syrischen Regierung zu Hilfe gerufen nachdem die USA in Syrien aktiv wurde.

 

Die USA führen hier einen nach Völkerrecht illegalen Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat.

 

Auch diese Tatsache wird in der Berichterstattung durch unsere „Qualitätsmedien“ regelmäßig unterschlagen.

 

Ein Zusammenhang zwischen der Kriegspolitik der USA und den Flüchtlingsströmen, auch nach Deutschland, wird weder von unseren politischen Führern noch von unserer „Staatspresse“ kommuniziert.

 

Wozu auch. Gemäß unserer „Großen Vorsitzenden“ Angela Merkel haben wir ja eine marktkonforme Demokratie in der Meinungsfreiheit auf die Frage reduziert wird ob ein Telefon von Apple oder Samsung das bessere ist.

 

Das schlimme ist nicht nur dass die Bevölkerung in Deutschland durch verzerrende Berichterstattung in die Irre geführt wird, sondern das sich auch die aktiven Mitglieder von politischen Parteien und Organisationen davon blenden lassen.

 

Der öffentlich rechtlichen Rundfunk berichtet schon lange nicht mehr neutral und objektiv.

 

Beschwerden dagegen werden regelmäßig mit fadenscheinigen Hinweisen zurückgewiesen.

 

So hat alleine der ehemalige Tagesschau Redakteur Bräutigam und sein Kollege Klinkhammer über 200 detailiert begründete Beschwerden eingereicht.

 

Sie wurden allesammt von bestochenen Rundfunkräten abgeschmettert.

 

Warum sage ich bestochen? Ich sags mal kurz und pauschal. Wer für sowenig Leistung und Arbeitsaufwand so fürstlich bezahlt wird erhält keine leistungsgerechte Bezahlung sondern ein Schweigegeld.

 

(Ja sie können versuchen mich wegen Verleumdung anzuzeigen)

 

Es tobt eine Propaganda Schlacht die sich gegen das friedliche Miteinander und für Sanktionen gegen Russland und letztlich für Krieg einsetzt.

 

Getreu des einflussreichen US Politikberaters Zbigniew Brzezinski der in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ fordert das Deutschland und Russland immer Feinde sein müssen, lassen sich sogar deutsche Politiker für dieses Ziel missbrauchen.

 

So ist man bereit zu denken das Artikel 20.4 GG zur Anwendung kommen muß.

 

Wer sich vorurteilsfrei mit der Berichterstattung über Syrien beschäftigt kann zu keinem anderen Ergebnis kommen als das es sich hier um eine Propagandaschlacht handelt.“Weißhelme“ mit Kindern auf dem Arm, oder von ihnen gefälschten Bildern von angeblichen Giftgasopfern ist nur die Spitze eines Eisberges.

 

Ich kann nur allen politisch interessierten Menschen raten sich auch abseits der seit Jahrzehnten etablierten und faulig gewordenen Medien zu informieren.

 

Es gibt nur wenige Mahner und bedächtige Menschen die der sprichwörtlichen Verrücktheit der Eliten aufklärende Worte entgegenhalten.

 

 

Da sie, Frau Ludwig, in der CSU tätig sind möchte ich ihnen nur ihre Unionskollegen Willy Wimmer oder

 

Dr. Rothfuß nennen, von denen ich den Eindruck habe dass sie sich ganzheitlich Informieren und daher auch zu nachvollziebaren Schlüssen kommen.

 

Diese Herren kommen zu dem Ergebnis das ein partnerschaftlicher Austausch mit Moskau besser für Deutschland und Europa ist als Verleumdung und Kriegshetze wie sie auch von Teilen der CSU und auch der Bundeskanzlerin befördert werden.

 

Ich hätte gerne von ihnen gewusst was sie persönlich sowie ihre Partei in der unmittelbaren Zukunft für die Friedenssicherung in Europa zu unternehmen gedenken.

 

Mit Gruß

 

Dietrich Röder

 

Das Antwortschreiben von Frau Ludwig war so langweilig und nichtssagend wie wohl nur Politiker in der Lage sind zu schreiben.

Daher ist es mir die Mühe nicht Wert es hier wieder zu geben.